Nachrichten

von orf.at, 12.10.2017

Einbruchserie in Pfarrhöfe

Eine Serie von Einbrüchen in Pfarrhöfen beschäftigt derzeit die Polizei in Oberösterreich. Am Sonntag in den Bezirken Steyr-Land und Freistadt - in den vergangenen Tagen auch in den Bezirken Linz-Land sowie Gmunden.weiter »
von nachrichten.at, 12.10.2017

Einbruch in Einfamilienhaus

LAAKIRCHEN. Bisher unbekannte Täter sind am Samstag in ein Einfamilienhaus in Laakirchen eingeborchen.weiter »
von nachrichten.at, 12.10.2017

Blitzeinbruch in ein Linzer Juweliergeschäft

LINZ. Gegen sechs Uhr früh kam es am Linzer Hauptplatz zu einem Einbruch in ein Juweliergeschäft. Die Täter sind auf der Flucht.weiter »

Land NÖ fördert ab 01. April 2017 Installation von Alarmanlagen

22.03.2017
von Stefan Schmidberger

Das eigene Heim ist für jeden ein besonderer Rückzugsort. Damit Ihr Zuhause auch vor ungebetenen Gästen geschützt ist, kann dieses mit einfachen Maßnahmen gesichert werden. Denn mit der Förderung "Sicheres Wohnen" trägt das Land Niederösterreich wesentlich dazu bei, Eigenheime und Wohnungen einbruchssicherer zu machen.


Was wird gefördert?

  • Es wird der Einbau von Alarmanlagen und Sicherheitseingangstüren bei Ein- oder Zweifamilienhäusern, Reihenhäusern und Wohnungen in Mehrfamilienhäusern gefördert.
  • Die Förderung besteht aus einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss.
  • Für die Zuerkennung dieses Zuschusses müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.
  • Eine Doppelförderung aus Landesmitteln ist nicht möglich.
  • Dieser Zuschuss kann pro Maßnahme innerhalb von 10 Jahren nur einmal gewährt werden.
  • Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung der Förderung.

Übernommen werden maximal 30 Prozent der Investitionskosten. Die Förderung „Sicheres Wohnen“ ist mit 31.12.2018 befristet. Bis zu diesem Datum können Anträge eingereicht werden.

  • Ansuchen sind ab 1. April 2017 online möglich!
  • Zum Zeitpunkt der Antragstellung darf der Einbau/die Inbetriebnahme nicht länger als 6 Monate zurückliegen.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier.
Broschüre Wohnbauförderung