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Die Tage werden wieder spürbar kürzer – die Hochsaison für Dämmerungseinbrüche. Dunkle Wohnungen, gekippte Fenster und hohe Zäune seien quasi eine Einladung für Gauner, warnte die Polizei am Samstag.weiter »
Die Tage werden wieder spürbar kürzer – die Hochsaison für Dämmerungseinbrüche. Dunkle Wohnungen, gekippte Fenster und hohe Zäune seien quasi eine Einladung für Gauner, warnte die Polizei am Samstag.weiter »
von orf.at, 19.10.2020

Polizeihund stellt Einbrecher

Der Polizeihund „Bosco“ hat seinen menschlichen Kollegen in der Nacht auf Freitag in Linz dabei geholfen, zwei Einbrecher dingfest zu machen. Die beiden hatten sich in einem Kasten versteckt, konnten so aber „Bosco“ nicht entgehen.weiter »

Nachfrage nach Tresoren steigt

17.08.2020
von orf.at

Die Nachfrage nach Tresoren und Safes für zuhause steigt. Das bestätigen auch die heimischen Sicherheitsfirmen. Es scheint, als fühlten sich die Oberösterreicher sicherer, wenn sie ihr Bargeld und ihre Wertgegenstände in den eigenen vier Wänden aufbewahren.

Wohl nicht zuletzt wegen der Coronavirus-Krise ist das Sicherheitsbedürfnis momentan groß, so Wolfgang Aigner, der Geschäftsleiter im Haus der Schlösser in Linz: „Wir haben doch eine erhöhte Anzahl an Kundenanfragen – speziell Privatkunden, aber auch Firmenkunden fragen nach, welche Möglichkeiten es gibt, Werte besser verwahren und sichern zu können“.

Diesen Trend verspürt auch die Firma Rottner Tresor in St. Georgen im Attergau (Bezirk Vöcklabruck). Und auch Gertrude Eder-Linzatti von der Firma Eder Tresor in St. Florian (Bezirk Linz-Land). Als Gründe dafür nannte sie im Interview mit dem ORF OÖ: „erstens einmal die Lage bei der Wertanlage – manche vertrauen Banken immer weniger – und dann natürlich die vermehrten Einbrüche, die passieren“.

Von 600 Euro aufwärts
Tresor ist aber nicht gleich Tresor, sagen die Experten. Für einen hochwertigen Geldschrank müsse man mit 600 Euro aufwärts rechnen. Das beginne schon beim Gewicht von mindestens 80 Kilogramm. Dazu komme noch eine gute Ausführung – doppelwandig, einbruchsicher und im Idealfall feuerhemmend, so Aigner.

"Nicht zu klein kaufen"
Besonders zu beachten sei auch die Versicherungshöhe, betonte Eder-Linzatti „und dann das Um und Auf, dass der Tresor gut steht, dass man ihn verankern kann“. Und wichtig sei auch, ihn nicht zu klein zu kaufen. Denn erfahrungsgemäß, so die Experten, kommt am Ende immer mehr hinein als man am Anfang glaubt.

 

Nachzulesen unter orf.at