Nachrichten

von orf.at, 16.03.2020

Einbrecher auf der Flucht

Drei Einbrecher sind im Bezirk Vöcklabruck nach wie vor auf der Flucht. Die bislang Unbekannten hatten bereits am Donnerstag in Lenzing in ein Einfamilienhaus eingebrochen, rissen den Safe aus dem Schrank und wurden dann von den Hausbesitzern erwischt.weiter »
KRONSTORF. Die Polizei in Enns konnte eine Einbruchsserie in Kronstorf aufklären, indem ein 23-Jähriger auf frischer Tat ertappt wurde.weiter »
Lambacher Polizisten haben eine elfköpfige Jugendbande ausgeforscht, deren Mitglieder für Einbrüche und Sachbeschädigungen verantwortlich sein und enormen Schaden angerichtet haben sollen.weiter »

150.000 Euro Schaden: Vier Männer nach Einbrüchen in Haft

28.01.2020
von nachrichten.at

LINZ. Die Polizei Linz konnte eine Einbruchsserie klären. Vier Verdächtige sollen 19 Einbruchsdiebstähle in Linz und Steyr, aber auch in Niederösterreich begangen haben.

Sie hatten es auf teure Gemälde, antike Holzmasken, Tresore, Bargeld, Zigaretten und Fahrräder abgesehen. Die Kriminalbeamten kam den Verdächtigen nach zwei Einbrüchen in Münzzählautomaten in Bankfilialen in Linz auf die Spur. Zunächst ist ein 27-jähriger Linzer als Hehler ausgeforscht worden. Nach dessen Verhaftung forschten die Ermittler einen 27-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land aus, der die Einbrüche begangen haben soll.

Der Verdächtige wurde bereits nach einem Einbruchsdiebstahl in ein Linzer Lokal gesucht und ist schließlich bei einer weiteren Tat in einem Geschäft in Enns von den Beamten auf frischer Tat erwischt worden. Dem 27-Jährigen konnten 19 Einbrüche nachgewiesen werden. Zwei weitere Komplizen, ein 28-jähriger Steyrer und ein 26-Jähriger ohne festen Wohnsitz sind ausgeforscht und ebenfalls festgenommen werden.

Die vier Männer sollen laut Polizei in ein Einfamilienhaus in Niederösterreich, in Geschäfte und Lokale in Steyr, in Bankfilialen, Bäckereien, Firmen, Lokale und Kellerabteile in Linz eingebrochen sein. Nur einen Teil ihrer Beute konnte sichergestellt werden. Die Täter verursachten einen Schaden in Höhe von 150.000 Euro. 


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